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14.11.2019

Netzwerktreffen in Montreux

Im Oktober trafen sich die Mitglieder der European Association of Electrical Contractors (AIE) am Genfer See zum länderübergreifenden Austausch.

Länderübergreifender Austausch: Nach Montreux waren Teilnehmer aus allen Mitgliedsländern angereist.

Bild: AIE

Wenn zwei Dachverbände ihre Treffen zusammenlegen, spricht das für eine gute Zusammenarbeit. Dass der Austausch zwischen der European Association of Electrical Contractors (AIE) und dem GCP Europe, der Brüsseler Vertretung für die SHK-Branche, funktioniert, zeigte sich Mitte Oktober in der Schweiz: Nach Montreux hatten die beiden europäischen Verbände ihre Mitglieder eingeladen, und rund 100 Teilnehmer waren dieser Einladung gefolgt, um sich – mit Blick auf den Genfer See – über wichtige Branchenthemen auszutauschen.

Bei der AIE, die die Elektrohandwerke aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien (England, Wales, Nordirland und Schottland), Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz vertritt, ging es vor allem darum, den gerade erst abgeschlossenen Sektorbericht vorzustellen. Der Branchenreport für die europäischen E-Handwerke wartet mit repräsentativen Zahlen auf, die die Stärke der Branche verdeutlichen. Er beleuchtet Wachstums-, aber auch zukünftige Handlungsfelder wie etwa die Nachwuchssuche und den Fachkräftemangel.

Weitere Themen bei der AIE waren die Umbenennung des traditionsreichen, seit mehr als 60 Jahren existierenden, Netzwerkes sowie der Launch eines neuen, aussagekräftigen Logos. Der neue Name wie auch das Logo werden am 20. November offiziell vorgestellt. Die Zeit zwischen den Fachvorträgen nutzten die Konferenzteilnehmer in bestem Sinne des Europagedankens – zum länder wie branchenübergreifenden Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Der Sektorbericht zu den europäischen E-Handwerken steht hier zum Download bereit.

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